Zapfwellenpumpen - Hydraulikpumpen mit Zapfwellenanschluss

Sie suchen eine Zapfwellenpumpe bzw. eine Hydraulikpumpe mit Zapfwellenanschluss? Dann hat Ihre Suche hier ein Ende. Unsere Zapfwellenpumpen sind aus stabilem Guss gefertigt und für maximle Betriebsdrücke bis 280 bar geeignet (je nach Schluckvolumen). Das maximal mögliche Schluckvolumen liegt bei 120 cm³/U). Der Drehzahlbereich dieser Zapfwellenpumpen liegt bei minimum 500 U/min und maximal bei 2000 U/min im Dauerbetrieb. Die maxiamale Drehzahl ist abhängig von der Größe der Gusspumpe. Bei der Abtriebswelle haben Sie die Wahl zwischen Zapfwellenstummel, Hohlwelle mit Schnappring oder SAE 6B Profil.

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Was ist der Unterschied zwischen einer Zapfwellenpumpe aus Guss einer Zahradpumpe?

Eine Gusspume ist, wie der Name schon sagt, aus Guss gefertigt. Unsere Zapfwellenpumpen bestehen aus 2 Gehäusehälften. Durch das stabile Gussgehäuse sind hohe Betriebsdrücke bei großen Schluckvolumen möglich. Im Vergleich dazu ist das Gehäuse einer herkömlichen Zahnradpumpe in der Regel aus Aluminium gefertigt. Das Gehäuse ist dreiteiliig und besteht aus einem Front- bzw. Enddeckel aus Guss. Einige Hersteller verwenden auch Gehäusedeckel aus Guss. Eine herkömmliche Zahnradpumpe ist bei großen Schluckvolumen weniger druckfest als eine Zapfwellenpumpe aus Guss.

Wo wird eine Zapfwellenpumpe eingesetzt?

Eine Zapfwellenpumpe wird in verschiedenen Hydraulikanwendungen eingesetzt. Ein möglicher Anwednungsbereich ist z.B. die Versorgung der Hydraulik für einen Holzspalter. Hier kann das Zapfwellengetriebe mit einer angebauten Zahnradpumpe durch die Zapfwellenpumpe ersetzt werden. Die kompaktere Bauform der Gusspumpe ermöglicht eine platzsparendere Konstruktion in Ihrer Anwendung.
 

Welches Hydrauliköl kann ich bei einer Zapfwellenpumpe verwenden?

Die Verwendung des richtigen Hydrauliköles spielt eine große Rolle in der Hydraulik. Das gängigste Hydrauliköl ist HLP46, dieses ist bei verschiedenen Herstellern erhältlich. Für eine Zapfwellenpumpe eignet sich jedes gängige Hydrauliköl, auch biologische Hydrauliköle sind verwendbar. Allerdings sind hier die Herstellerangaben zu beachten, da manche Biöle die Dichtungen der Zapfwellenumpe beschädigen können.